21.März bis 23.März 21. März 2006 Polarforschung gestern – Eintreffen des
Spezialfahrzeuges aus Wien mit den wertvollen Exponaten aus dem
Heeresgeschichtlichen Museum, Wien, der Akademie der Wissenschaften und
dem österreichischen Staatsarchiv.
... Zwei arbeiten und alle anderen schauen zu –
hier ein gewünschter Zustand, da der Original-Schlitten der
österreichisch-ungarischen Nordpolexpedition unter Carl Weyprecht und
Julius Payer äußerst fragil ist und nur von den Fachleuten bewegt werden
darf.
... die Exponate werden direkt in die seit Tagen vorbereiteten Räume verbracht
und versiegelt.
Hier wird das Museumsteam um Klaus Hardes unter der Leitung von Esther Jordan
fachgerecht von dem Restaurator Sulz aus dem heeresgeschichtlichen
Museum, Wien instruiert.
Das Original Werftmodell des Expeditionsschiffes „Admiral Tegetthoff“.
... nach den Plänen von Carl Weyprecht selbst wurde
die „Admiral Tegetthoff“ in Bremerhaven gebaut. Das Schiff wurde von der
Mannschaft im Mai 1874 verlassen und verbleib im Eis. Hier kontrolliert
der Wiener Restaurator den Zustand des Schiffes nach dem Transport.
...die „Admiral Tegetthoff“ – wunderbar platziert in einer Eislandschaft
Dokumente, wie die Schiffstagebücher und das persönliche Tagebuch Carl Weyprechts, sowie die 1979 aufgefundene
Flaschenpost werden in den Vitrinen platziert.
... Vitrine mit Lithografien der österreichisch-ungarischen Nordpolexpedition von 1872/74 und nautischen
Instrumenten des 19. Jahrhunderts.
Bildnis Carl Weyprechts auf seinem Grabmal auf dem Friedhof in Bad König.
Carl Weyprecht (1838-1881)
23. März 2006
Dank der Unterstützung der Firma Ostheimer –
handgestaltetes Kinderspielzeug kann auch den kleinen Besuchern eine,
nicht ganz korrekte Arktislandschaft“ im Spielzeugmuseum präsentiert
werden. – Die Frage zum Gewinnspiel lautet „Was stimmt in dieser
Arktislandschaft nicht?“ – unter allen Teilnehmern werden eisige
Überraschungen am Ende der Ausstellung verlost.
Arktis-Vitrine mit Ostheimer – handgestaltetem Holzspielzeug