The Making of.. wie alles begann           Teil 2  9.3. bis 17.3.2006


 

9. März 2006

Polarforschung gestern – ein Original-Kostüm aus der Produktion „Arktis Nordost“ des ORF, Wien von 1996 trifft im Odenwald ein.

Dieses Kostüm wurde von Darstellern getragen, die in der o.g. Produktion die österreichisch-ungarische Nordpolexpedition von 1872-74 nachgestellt haben.

 

Deutlich gemacht  werden soll der Gegensatz zwischen der Ausrüstung im 19. Jahrhundert und der Ausrüstung des 20. Jahrhunderts mit Gore-Tex-Überlebenskleidung.

 

10. März 2006

....ein noch leerer Ausstellungsraum wird für die wertvollen Exponate vorbereitet

...das bedeutet für das Museumsteam, Vitrinen putzen, die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur des Raumes und der Vitrineninnenräume beobachten und Wände stellen..

die Vitrinen erhalten alle einheitliche Bezüge, hier werden die Platten von der Ausstellungsleiterin Esther Jordan wieder eingeschraubt

13. März 2006

Keine Polarausstellung ohne Kälte!

Dank der großzügigen Spende der Michelstädter Kältebaufirma Eckert & Stück, dessen Geschäftsführer Eckel sofort von der Idee begeistert ist wird auch dies möglich.

 

Ein Mitarbeiter von Eckert & Stück, Michelstadt überprüft letztmalig die Einstellungen der Kälteanlage!

 

 

 

16. März 2006

Aufbau der von Schülern und Lehrern angefertigten Exponate der Schule für Holz- und Elfenbeinschnitzkunst, Michelstadt.

Anlieferung der Exponate für den Ausstellungsteil Polarforschung morgen. Wo kommt denn bloß der Satellit hin? Ein Originalgetreues Modell (1:10) des ENVISAT bereichert ganz oben unter dem Dach die Ausstellung:

 

Bei der Anlieferung muss der Satellit gleich ausgepackt werden, da die riesige Transportkiste nicht durch die Tür passt.

 

kein Weltraumflug ohne Trägereinheit – natürlich darf auch ein Modell der Trägerrakete „Ariane 5“ nicht fehlen.

17. März 2006

Die Verwandlung des 2. Obergeschosses des Odenwald- und Spielzeugmuseum - von der Handwerksausstellung nun in space-ige Weltraum-Atmosphäre verwandelt: